Betreuung von Clubs und Einzelmitglieder

 
Sollten Verbände, Clubs, Gruppen oder Einzelpersonen Interesse haben,
Ed Parkers Kenpo Karate kennen zu lernen 
oder selbst zu erlernen, 
unterscheiden wir in Organisationen, Clubs, Vereine, Gruppen  und in Einzelpersonen.

1. Organisationen, Clubs, Vereine und Gruppen

 
Man kann unseren Headinstructor Mirco Berwing zu einem speziellen Einführungsseminar in seinen Ort einladen.

 

Seit Ihr eine Gruppe von mehreren Interessenten, so kommen wir zu Euch und halten ein Einführungsseminar ab, oder wir lehren Kenpo zum kennenlernen während eines Kompaktseminars mit anderen Lehrern.

 

Man kann uns zu unseren Seminaren besuchen.

 

Man kann jederzeit unsere Seminare mit interessanten Themen, nach Anmeldung besuchen.

 

Man kann von uns regelmäßig betreut werden.

 

Sollte Interesse bestehen, sich im Kenpo regelmäßig weiter zu bilden, so kann eine monatliche Betreuung vor Ort vereinbart werden. Wir sind eine Non-Profitorganisation, also keine Angst, wir haben eigene Geldbörsen!

 

 

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Einführungsseminare sind bei Schulen und Vereinen beliebt,
man lernt Ed Parkers Kenpo live kennen und bindet  sich an nichts!

2. Einzelpersonen

 

Du kannst unsere Seminare besuchen.

 

Man kann regelmäßig unsere Seminare mit speziellen Themen (Ausbilderseminare, Schülerseminare) besuchen.

 

Du kannst von uns direkt betreut werden.

 

Einzelmitglieder können durch uns direkt betreut werden, indem wir einen speziell abgestimmten Trainingsplan erarbeiten. Monatliche Konsultationen geben Aufgaben, die dann 3 Wochen trainiert werden können. Aber Achtung, wenn ihr Euch Videotraining oder Videoprüfungen wünscht, dann müsst ihr woanders hingehen!

 

 

Bedenke: Es bedarf einer ständigen Kontrolle und Überwachung des Schülers durch einen Lehrer. Deshalb wäre es wichtig, so oft wie möglich mit anderen erfahrenen Kenpoisten zu trainieren.

Es gibt Verbände im Ausland, denen man ein Video des Prüfungsprogramms schicken kann, das man von sich aufgenommen hat und die dann, auf Grund dessen, Prüfungen durchführen. Mit solchen Praktiken möchten wir nichts zu tun haben.

Aber: Viele haben so angefangen, dass sie weit reisen mussten, um einen Lehrer zu finden. Denn die Kampfkünste, die es heute in Deutschland gibt, sind alle irgendwann entstanden. Natürlich bedarf es vieler Entbehrungen und eines hohen zeitlichen Aufwandes, über längere Distanzen zu lernen. Aber einige unserer Schüler beweisen uns immer wieder, dass es möglich ist!

Natürlich kann sich eine Schule, die mit uns zusammenarbeitet nicht sofort "Kenpo Schule" nennen und nicht jede Einzelperson kann sich gleich Ausbilder nennen. Ziel einer Zusammenarbeit mit uns kann es auch nicht sein, auf Gürteljagd zu gehen. Ziel einer Zusammenarbeit ist es, dass System kennen zu lernen und sich mit uns auf einen Weg zu begeben. Diesem Weg zugrunde liegen zunächst einmal Opfer, die man bringen muß. Nur wer dies als Bedingung akzeptiert, wird erfahren, was der Weg beinhaltet.